„Rechts-Populismus“: Die armseligen Keulen der linken Auftragsschreiberlinge

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Georg Dieb
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28912 Elfenbeinturm/Untergang
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Wenn ich euch erwisch 7
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29. August 2014
„Rechts-Populismus“: Die armseligen Keulen der linken Auftragsschreiberlinge

Sehr geehrter Herr Dieb,

was sagen Sie als Unbeteiligter eigentlich zum Thema Wahrheit? Für den Fall, dass Sie nicht verstehen, worauf ich hinauswill: Lesen Sie doch einfach nochmals Ihren widerwärtigen Lügenverriss über Xavier Naidoo, dann geht Ihnen vielleicht ein klitzekleines Lichtlein auf.

Freilich, ich weiß wohl, es ist lediglich eine Redewendung mit dem Licht und es passt in Ihrem Fall nicht wirklich, denn nur demjenigen kann die Erleuchtung kommen, der dazu in der Lage ist, sein Weltbild grundsätzlich in Frage zu stellen. Von dieser Art Reflexion des eigenen Denkens ist man bei Ihrem Blatt selbstverständlich viele tausend Lichtjahre entfernt, das wissen wir längst.

Eine andere Frage an Sie: Wie fühlt es sich an, wenn man morgens aufwacht und denkt:

Mist, unser Land ist immer noch keine richtige sozialistische Diktatur.

Ich vermute, diese ersten Gedanken am Morgen sind für Sie der einzige Ansporn, Ihr tägliches linksdrehendes Hamsterrad zu treten. Ihr elementares Ziel dabei: Alles brutal militant niederzuschreiben, was auch nur im Ansatz etwas Nationales, Authentisches, Ehrliches, Wertvolles, Richtiges, Gesundes, Menschengerechtes oder das linke Gutmenschentum Angeifendes beinhaltet.

Zur Höchstform laufen Sie genau dann auf, wenn sich ein an der Wahrheit interessierter Mensch zufällig durch Ihr rotes Schussfeld bewegt und politisch Inkorrektes von sich gibt. Pech für Xavier Naidoo, denn er bekam von Ihnen bei dieser Gelegenheit nicht nur gesagt, er sei ein schlechter Musiker, sondern Sie hielten ihm außerdem „Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit, Nationalismus, Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Friedensgeraune“ vor.

Es scheint fast so, als hätte der Sänger bei Ihnen irgendeinen unsichtbaren Knopf gedrückt. Ich kann mir sogar vorstellen, welcher das war. Ihr linken Marxliebhaber lebt ja grundsätzlich von anderer Leute Geld. Ehrliche Arbeit mit den eigenen Händen liegt Euch aus Prinzip fern. Allerhöchstens lasst Ihr Euch noch dazu herunter, ein paar Mal im Monat eine Tastatur zu bedienen, aber auch bloß, um irgendwelche Anträge auf Steuergelder zu stellen oder eben um hemmungslos gegen Andersdenkende zu hetzen.

Wenn ich mir nun Xavier Naidoos Lied „Raus aus dem Reichstag“ anhöre, wird mir klar, was Sie zu dieser offenkundigen Verbal-Panikattacke getrieben hat:

Ihr müsst raus aus dem Reichstag
Und wenn ich euch da rausklag
Ihr sollt haushalten und euer Maul halten
Aber würdet ihr nicht so viel labern
Dann würd man euch für faul halten

Sie sind zwar kein Politiker, doch als linker Auftrags-Lohnschreiberling gehören Sie zur selben Klasse der Berufslügner bzw. Wahrheitsvernebler und verdingen sich ausschließlich mit Unwahrheiten Ihren Lebensunterhalt. Es gibt vermutlich nur einen einzigen Unterschied zwischen Ihnen und den politischen Heuchlern im Reichstag:

Mit Ihrer Hilfe wird Papier bunt bedruckt, welches danach einige Bürger sogar freiwillig kaufen – wer auch immer tatsächlich so bescheuert ist. Politiker dagegen lassen ebenfalls viel Papier bunt bedrucken, nämlich mit gekauften Lobbygesetzen, wofür jedoch jeder einzelne Bewohner dieses Landes ganz unfreiwillig bezahlen muss.

Daher fühlen Sie sich von Xavier Naidoos Rauswurfs-Drohung jetzt natürlich genauso betroffen wie die sogenannten Volksvertreter in Berlin, denn wenn diese Lügner und Medien-Einflüsterer dort verschwinden würden, wären Sie unmittelbar arbeitslos. Arbeit hassen Sie zwar sowieso, aber ohne die Umverteiler oder oben gäbe es ebenfalls keine roten Sozialschmarotzer mehr.

Ihre Existenz ist damit ebenso bedroht wie die der Politik und deswegen hetzen Sie so vorzüglich und pauschal. Der Mannheimer Musiker wird dabei frontal auf voller Breite von Ihnen angegriffen, ihm „christlicher und sonstiger Fundamentalismus“ vorgehalten und im letzten Satz als Höhepunkt unterschwellig die Nazi-Keule ins Gesicht geschlagen:

Ja, Xavier, willst du nicht einer dieser Führer sein?

Wissen Sie was? Ihre verlogene, arrogante, heuchlerische, gutmenschliche, verleumderische, homophile, bösartige und zutiefst primitive Hassschrift zeigt, wie abgrundtief verkommen die allermeisten Medien in diesem Land sind. Danke für diese überdeutliche Offenbarung.

Übrigens: Es wird der Tag kommen, ab dem Sie nicht mehr von Ihren Lügen leben können. Viele Menschen in unserer Bananenrepublik freuen sich bereits auf diesen Moment. Leider haben Sie die Chance verpasst, noch rechtzeitig die Seiten zu wechseln.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Mainstream Hasser

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1 Antwort

  1. ub sagt:

    Wie immer, Super !!!

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