Prüfbericht zum deutschen EU-Austritt: Schrecken ohne Ende oder umgekehrt?

Deutsche Arbeitsgruppe
zur Prüfung des
EU-Austritts
Empfehlung
An
EU-Kommission
Am Elfenbeinturm 1
B-1047 Brüssel
EU-Kommission
Am Elfenbeinturm 1
B-1047 Brüssel
Deutsche Arbeitsgruppe
zur Prüfung des
EU-Austritts
4. August 2014
Prüfbericht zum deutschen EU-Austritt: Schrecken ohne Ende oder umgekehrt?

Sehr geehrte Damen und Herren EU-Diktatoren,

wie der vom Londoner Bürgermeister  Boris Johnson beauftragte Prüfbericht über einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens zeigt, wäre es für die Briten besser, sie würden ein Ende mit Schrecken wählen, anstatt weiterhin Schrecken ohne Ende zu erleben und in der EU zu verbleiben.

Motiviert durch den weitsichtigen Bürgermeister wurde zwischenzeitlich auch in Deutschland ein Prüfbericht zur selben Frage erarbeitet. Hiermit möchten wir Sie als direkt Betroffene natürlich auch als Erste über das Ergebnis unseres Berichts in Kenntnis setzen. Vorwegnehmen möchten wir, dass die Schlussfolgerungen denen der britischen Kollegen stark ähneln – aus nachvollziehbaren Gründen.

Die Vorteile eines Austritts der BRD aus der EU und natürlich auch gleichzeitig aus dem Euro liegen auf der Hand. Hier finden Sie einige beispielhafte Punkte aus unserem Prüfbericht:

  1. Der deutsche Staat würde jährlich mindestens zwölf Milliarden Euro sparen, welche er als Nettozahler bisher nach Brüssel zur europaweiten Verschwendung überweist.
  2. Zusätzlich würden Haftungs- und Zahlungsgarantien in Höhe von über 500 Milliarden Euro entfallen, welche die deutschen Steuerzahler im Insolvenzfall der Euro-Pleitestaaten zu tragen haben.
  3. Die Einführung einer Pkw-Maut für Ausländer könnte ohne komplizierte Sonderregelungen und Ausgleichszahlungen sofort eingeführt werden.
  4. Bananen, welche insbesondere in unserer Bananenrepublik essentiell für die Politik sind, könnten wieder eine beliebige Krümmung aufweisen. Ebensolches gilt für Gurken.
  5. Die Deutschen müssten nicht mehr vor jedem einzelnen Atemzug ein schlechtes Gewissen haben, dass sie sogleich wieder böses CO2 ausstoßen werden. Der sogenannte Klimawandel wird per Gesetz verboten.
  6. Glühbirnen müssten nicht mehr ins Land geschmuggelt werden und die Bevölkerung könnte wieder von natürlichem, ungiftigem Licht bei gleichzeitiger Behaglichkeit profitieren.
  7. Der bereits fest eingeplante Umbau sämtlicher Toilettenspülungen in Millionen bundesdeutscher Haushalte auf ein Fäkalgewicht-basierendes Spülsystem zur maximalen Wassereinsparung könnte entfallen. Ebenso würde die Umrüstung aller Duschköpf obsolet, was die durchschnittliche Duschzeit jedes Bürgers etwa verdoppelt hätte.
  8. Pizzerien in Deutschland dürften weiterhin Pizzen mit einem Durchmesser größer als 35 Zentimeter anbieten.
  9. Statt Feinstaubplaketten und -zonen dürften finanziell weniger gut betuchte Bürger nun wieder selbst bestimmen, wo sie fahren wollen.
  10. Deutsche Restaurants können ihre alten Speisekarten weiterhin verwenden. Das Zigeunerschnitzel würde genauso wieder zugelassen wie der Mohrenkopf. Pippi Langstrumpf dürfte zudem ihren Vater wieder Negerkönig nennen.
  11. Mit grünen Uniformen sowie grün-weißen Fahrzeugen würde die Polizei künftig wieder das altbekannte Straßenbild zeigen. Vielleicht würde sie dann sogar wieder gegen kriminelle Ausländer durchgreifen.
  12. In bundesdeutschen Haushalten dürfte künftig wieder mit mehr als 1.600 Watt staubgesaugt werden.
  13. Die Grenze in Richtung Osten könnte geschlossen und die Kriminalität endlich wieder drastisch gesenkt werden.
  14. Der krankhafte Antidiskriminierungswahn sowie der vollkommen überzogene Schutz irgendwelcher perversen Minderheiten würde unmittelbar aufgehoben und Normalität wiederhergestellt. Gleichzeitig würde die BRD auch aus dem European Song Contest aussteigen.

Selbstverständlich enthält unser Prüfbericht auch einige negative Aspekte, die durchaus schwer wiegen könnten:

  1. Es ist mit Firmenpleiten in der Bundesrepublik zu rechnen, insbesondere in der Elektrobranche, weil sich dort etliche Anbieter auf das Bunkern von Glühbirnen spezialisiert haben.
  2. Weitere zusätzliche Arbeitslose wären in der Sicherheitsbranche zu beklagen, da die Kriminalität so deutlich sinken würde.
  3. Zahlreiche Abgeordnete des Europaparlaments sowie hunderte zugehörige Büromitarbeiter müssten nach dem EU-Austritt als zusätzliche Hartz-4-Bezieher finanziert werden.
  4. Die BRD müsste sich kurzfristig nach einem neuen Endlager für EU-Kommissar Günther Oettinger sowie den Präsidenten des EU-Parlaments Martin Schulz umschauen, sofern Sie, liebe Diktatorinnen und Diktatoren, diese Herrn nicht geschenkt haben wollen. Selbiges gilt für Wolfgang Schäuble, der eigentlich ebenfalls demnächst in Brüssel entsorgt bzw. endgelagert werden sollte.
  5. Der deutsche Steuerzahler bliebe mit größter Wahrscheinlichkeit auf den horrenden Kosten sitzen, welche nach der Ausweisung hunderttausender Zigeuner, illegaler Asylanten und anderer Sozialschmarotzer bei der Sanierung der entsprechenden Gebäude entstehen.
  6. Auch nach dem EU-Austritt bliebe dem deutschen Bürger die politische Kaste in Berlin wohl größtenteils unverändert erhalten. Dennoch, ein Versuch ist es wert.

Sollten Sie Interesse am vollständigen Prüfbericht haben – er umfasst 4.951 Seiten, wovon allein 4.941 Seiten Zitate aus EU-Verordnungen ausmachen -, können Sie ihn bei uns gegen Erstattung der Kosten anfordern.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Arbeitsgruppe zur Prüfung des EU-Austritts

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