Ozonloch, Waldsterben und andere Pseudokatastrophen

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Staatliche Wissenschaftler
Vollversorgt 100
65780 Panik/Mache
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65780 Panik/Mache
Ich glaube Euch
kein Wort
26. August 2014
Ozonloch, Waldsterben und andere Pseudokatastrophen

Liebe „Wissenschaftler“,

vor 30 Jahren habt Ihr uns alle in wilde Panik versetzt, weil angeblich unser Wald sterbenskrank war. Damals wurden die Kraftwerke entschwefelt und der Katalysator eingeführt. Diversen Unternehmen hat das ein Milliardengeschäft beschert und Euch den staatlich finanzierten Arbeitsplatz erhalten.

Heute steht unser Wald immer noch – zumindest dort, wo die Ökofaschisten bisher keine Windmühlen aufgestellt haben – und es geht ihm besser denn je. Lag das etwa an der schnellen Reaktion, beispielsweise der Einführung von bleifreiem Benzin und der großangelegten Entschwefelung?

Selbst aus Euren eigenen Reihen kommen diesbezüglich Zweifel. Aber der Mensch hat nun einmal den Hang zum Größenwahn, welcher insbesondere unter Euresgleichen anzutreffen ist, und deswegen glauben viele allen Ernstes, wir hätten Dank Eurer Hilfe den deutschen Wald gerade noch rechtzeitig retten können.

Eine nicht minder schwere Panik habt Ihr bereits wenige Jahre später mit dem angeblichen Ozonloch ausgelöst. Das böse FCKW, dessen Patentlaufzeit zufälligerweise zu jener Zeit endete, war der behauptete Verursacher für das alljährlich im Sommer besonders große Loch über der Antarktis.

Schnell musste eine Lösung her – nicht für das Loch, sondern für das auslaufende Patent – und daher wurde FCKW im großen Stil verboten. Obwohl das Gas vorwiegend in Kühlanlagen benutzt wurde, wo es jedoch fest gebunden war und insofern lediglich aus diversen Spraydosen in größerem Stil in die Luft entwich, soll es sich ausgerechnet über der Antarktis gesammelt und dort das Ozon zerstört haben.

Seltsam, beim ebenso bösen CO2 ist das nämlich laut Euren „Experten“ nicht der Fall. Das Spurengas, welches schwerer als Luft ist, verteilt sich angeblich überall gleichmäßig, und zwar sowohl vertikal als auch horizontal und soll für eine Erwärmung unseres Planeten sorgen, von der wir bisher leider überhaupt nichts bemerken. FCKW dagegen stieg überall nach oben bis in die Stratosphäre auf und wurde dann von der Nordhalbkugel binnen kürzester Zeit genau über die Antarktis getrieben, wo es seinen Schaden angerichtet haben soll.

Was damals zunächst niemandem auffiel: Immer nur im Sommer kamen die schrecklichen Panikmeldungen vom größer werdenden Ozonloch über der Antarktis, im Winter war stets Ruhe. Dasselbe gilt übrigens in leicht schwächerer Form für den Nordpol. Dort soll gleichfalls ein Ozonloch existieren, aber das hat seine größte Ausdehnung seltsamerweise immer im Winter.

Wer eins und eins zusammenzählen kann und sich nicht von Euch Schwätzern und Lügnern einlullen lässt, dem wird schnell klar: Ohne Sonne entsteht nunmal kein Ozon. Und an den Polen scheint zu gewissen Jahreszeiten eben keine Sonne. Für derlei Zusammenhänge brauchen wir natürlich keine Wissenschaftler, deswegen darf das bloß nicht zum Allgemeinwissen werden.

Sowohl das Waldsterben als auch das Ozonloch sind jedoch zwischenzeitlich überwunden, so behauptet Ihr heute stolz. Wenn wir nun dasselbe Engagement ebenfalls dem angeblich menschengemachten „Klimawandel“ entgegenbringen würden, könnten wir diesem genauso die Stirn bieten, so behauptet Ihr jetzt großspurig.

Wisst Ihr was? Ich glaube Euch kein Wort. Es handelt sich hierbei augenscheinlich nur um den verzweifelten Versuch, gemeinsame Sache mit den Ozon- und Waldsterbenshysterikern zu machen, um die Klima-Lüge trotz gegenläufiger Witterung am Leben zu erhalten.

Eines muss ich Euch lassen: Ihr seid tatsächlich lernfähig. Zwar hat Euer Angstgeschäft mit dem angeblich sterbenden Wald und dem vermeintlich schwindenden Ozon gut funktioniert, aber es war wenig nachhaltig, denn heute ist beides Geschichte. Geld lässt sich damit keines mehr verdienen.

Aus diesem Grund habt Ihr beim sogenannten Klimawandel, früher noch Klimaerwärmung genannt, Eure Strategie auf langfristig umgestellt. Da die behaupteten katastrophalen Effekte erst in 50 bis 100 Jahren auftreten sollen, kann Euch niemand widerlegen bzw. die bereits jetzt erkennbar ausbleibende Erwärmung bricht Euch nicht das Genick, da Ihr immer raffinierter zu lügen versteht.

Schade, dass man Euch nicht abwählen kann, doch ich vermute, die Menschen würden das gar nicht tun, denn die Lügner der Politik werden schließlich auch jedes Mal wieder von Neuem in Amt und Würden gewählt. Mögt Ihr eines Tages an Euren eigenen Lügen verdorren, ersticken oder verbrennen.

Mit freundlichen Grüßen

Einer, der Euch kein Wort mehr glaubt

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1 Antwort

  1. Mitteldeutscher sagt:

    Ich habe diese Seite und damit die Artikel zum Fressen gern – die Tatsachen, die angeprangert werden, nicht.
    Zum „Klimagas“ CO2: Die Erwärmung wird mit Geoengineering ja „bekämpft“ hahaha
    Morgens Sonne und Chemtrails – nachmittags Dunst – Wärme bleibt auf der Erde, eine Wärmeübertragung ins Weltall ist weniger intensiv möglich – also der gegensätzliche Effekt tritt ein. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, sonst bricht die Seite (die ich so liebe) zusammen. DAS wäre schade, nicht der durch Menschenhand verursachte steigende Meeresspiegel. Kur noch eins:
    Unser Wald ist gerettet, und der Regenwald? (Stichwort Monokulturen, Bauxit, Kupfer, seltene Erden, E10 usw. usf. …Ach ja, die Beschwichtigungspraktiker-Wissenschaftler…

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