EU-Kindergarten: Nach gemeinsamen Sanktionen nun gemeinsame Schadenersatzforderungen

Ein dankbarer EU-Bürger
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EU-Diktatur
Im Schwachmaten-Turm 1
Brüssel
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Ein dankbarer EU-Bürger
12. August 2014
EU-Kindergarten: Nach gemeinsamen Sanktionen nun gemeinsame Schadenersatzforderungen

Sehr geehrte Damen und Herren Eurokraten,

mit vereinten Kräften versuchen Sie uns Menschen Europas durch dreiste Lügen und dümmliche Propaganda um jeden Preis gegen unsere russischen Nachbarn aufzuhetzen. In den Führungsetagen der Staaten und der großen Konzerne mag diese Strategie zwar funktionieren, weil dort genauso wie in Ihrem Hause fast ausnahmslos primitive Abnicker, Gutmenschen und Rückgratlose sitzen, doch der durchschnittliche Bürger will Ihren Zwangsvorgaben nicht wirklich folgen.

Das ist natürlich nichts neues, denn aus Brüssel kam bisher schließlich bei kaum einem von uns mal irgendetwas Gutes an, außer vielleicht, dass einige Millionen Europäer inzwischen wach geworden sind und bei der vergangenen Europa-Wahl entsprechend das Kreuzchen etwas weiter „rechts“ gemacht haben, wie Sie und Ihre gleichgeschalteten Medienschreiberlinge gerne behaupten.

Doch die von der EU beschlossenen Wirtschaftssanktionen gegen Russland strapazieren die Geduld der Bürger nun wahrlich ganz besonders. Zuerst wird vereint wie wild auf den vermeintlichen Aggressor Putin eingedroschen und irgendwelche blödsinnigen Sanktionen gegen sein Land verhängt, ohne auch nur einen Hauch eines Beweises für die behaupteten Unterstellungen vorweisen zu können.

Doch als die Abnicker in den EU-Länderregierungen anschließend feststellen, dass Russland sich diesen Unfug nicht blind gefallen lässt, sondern mit Gegensanktionen antwortet, bemerken sie plötzlich, wie sie sich mit ihrem blinden Aktionismus voll ins eigene Knie geschossen haben. Sämtliche daraus resultierenden Folgen haben freilich wie immer die Bürger zu tragen.

Daraufhin folgt jetzt jedoch nicht etwa Einsicht und Umkehr, nein, diese sogenannten Volksvertreter, welche mit ihrem Handeln wie üblich keineswegs das jeweilige Volk, sondern ausschließlich die eigenen sowie EU-Interessen verfolgen, fordern nun ganz dreist Schadenersatz für diejenigen Verluste, welche ihnen durch die russische Antwort auf ihre eigenen Sanktionen zuteil wurden.

Wie lächerlich ist das denn bitte?

Aber das ist natürlich noch lange nicht alles. Ihr Haus hat infolge dieses Irrsinns nichts Besseres zu tun, als sich nun wiederum Gegen-Gegen-Sanktionen zu überlegen. Ja sind wir hier vielleicht im Kindergarten?

EU:
Bäh, du hast meine Burg kaputtgemacht, jetzt mach ich deine kaputt.

Putin:
Ich hab deine Burg nicht kaputtgemacht, das war der Obama.

EU:
Doch, ich habs genau gesehen, du warst das. So, das hast du jetzt davon.

Putin:
Ist mir doch egal, dann nehm ich dir dafür deine Schaufel weg. So!

EU:
Gib sie mir sofort wieder her, sonst trete ich auf deinen Autos herum.

Putin:
Mach doch, wenn du dich traust. Ich bin stärker als du.

EU:
Wenn du mich haust, hol ich den Obama, der macht dich fertig.

Wenn Sie sich, liebe EU-Diktatorinnen und -Diktatoren, bei diesem Dialog das Duzen wegdenken, dann sehen wir im Grunde bereits den exakten Dialog, wie er real zwischen Ihnen, Russland und den USA stattfand und -findet. Selbstverständlich werden dabei in der Realität noch zusätzlich verschiedene diplomatische Kraftausdrücke verwendet, wie es beispielsweise die USA mit ihrem „Fuck the EU“ vor einiger Zeit bereits dezent angedeutet haben.

Dennoch, obwohl dieser Kindergarten an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten ist und obwohl er sicherlich das Potenzial für einen neuen Weltkrieg birgt, danke ich Ihnen allen ausdrücklich für Ihr verantwortungsloses und wie gewohnt antidemokratisches Handeln. Auf diese Weise ist nämlich gewährleistet, dass selbst die größten Idioten unter den Bürgern – ja, es gibt tatsächlich noch ein paar wenige davon, die nicht in Brüssel arbeiten – langsam erkennen, welch widerwärtiges Gesindel wir uns für teures Steuergeld zwangsweise halten.

Ich wünsche Ihnen weiterhin fröhliches Gegensanktionieren und zwar solange, bis in Europa mangels Gas die Lichter ausgehen und stattdessen die Atomraketen zünden. Möge die erste russische Antwort darauf in Brüssel einschlagen, dann besteht zumindest die Chance, dass anschließend sofort wieder Frieden einkehrt. Denn ohne EU wäre die Welt eine viel bessere!

Mit freundlichen Grüßen

Ein dankbarer EU-Bürger

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