Malmström will noch größeren Flüchtlingsstrom nach Europa

Politisch inkorrekter Bürger
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EU-Diktatorin
Cecilia Malmström
10000km Übernormalnull
EU-Diktatorin
Cecilia Malmström
10000km Übernormalnull
Politisch inkorrekter Bürger
8. Juli 2014
Malmström will noch größeren Flüchtlingsstrom nach Europa

Sehr geehrte Frau Diktatorin,

ich weiß, es ist schwer, sich aus zehntausend Kilometern Höhe ein Bild der Realität von hier unten und vor Ort zu verschaffen, aber es ist durchaus möglich. Haben Sie doch den Mut und besteigen Sie das nächste Raumschiff, welches Sie wohlbehalten zu uns Bürgern herunterbringt, denn die Alternative ist ein ungeplanter Absturz und der dürfte aus dieser Höhe ziemlich unschön verlaufen.

Aber warum sollten Sie sich überhaupt auf das erbärmliche Niveau eines Durchschnitts-EU-Bürgers herablassen? Nun ganz einfach. Sie fordern doch aktuell, dass die Mitgliedsländer der Union noch mehr und immer noch mehr Flüchtlinge aus aller Herren Länder aufnehmen sollen, insbesondere aus dem Nahen Osten und Nordafrika. Und da wäre es gut, wenn Sie einmal schauen würden, wie das denn so funktioniert – oder besser gesagt nicht mehr lange funktioniert.

Ihr Anliegen scheint auf den ersten Blick lauter zu sein, da Sie diesen Menschen vermutlich helfen wollen. Eigentlich sind es im Endeffekt natürlich nicht Sie selbst, sondern wir Bürger, welche diese Hilfe leisten und insbesondere bezahlen sollen. Sie dagegen werden vor den Pressefotografen Ihre Hände in Siegerpose erheben, weil Sie das schließlich so gefordert hatten.

Es gibt bei Ihrem Vorhaben lediglich ein klitzekleines Problem: Die EU ist, das haben wir unter anderem Ihnen und Ihren Kollegen im Zentralkomitee zu verdanken, am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs angelangt. Wie das in solchen Fällen nun einmal so ist, haben die vielen hundert Millionen Europäer daher aktuell andere Sorgen und gar selbst Existenzängste, als sich auch noch um jährlich hunderttausende von neuen Besuchern kümmern zu können.

Die Bürger müssen sich doch gar nicht selbst um die vielen Gäste kümmern, werden Sie entgegnen, das machen ja alles die Behörden. Das ist zwar mehr oder weniger richtig, aber im Gegensatz zu Ihnen leben wir Bürger und die sogenannten Flüchtlinge, von denen in der Tat sogar ein ganz kleiner Teil nicht allein aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa flieht, alle auf derselben Ebene und nicht in zehntausend Kilometern Höhe wie Sie, wo Sie von all diesen Bereicherungen nichts mitbekommen.

Zwar freuen sich die einheimischen Bürger über die wachsende Beliebtheit an ihrer Heimat, aber sie freuen sich eher weniger über die damit verbunde Verknappung des Wohnraums, welcher durch die zahllosen Gäste zudem immer teurer wird und den sie mit ihren Steuergeldern außerdem zu 100% bezahlen müssen, weil die Neuankömmlinge schließlich alles kostenlos gestellt bekommen.

Als Dank suchen viele der Zugereisten die Einheimischen sogar zu Hause auf und nehmen sich dabei das eine oder andere Andenken zur Erinnerung an die große Gastfreundschaft mit. Prozentual gesehen sind es zwar nur wenige, aber in Anbetracht der Masse von Flüchtlingen sorgen diejenigen von ihnen, die tatsächlich arbeiten wollen, dennoch mit ihrer hohen Anzahl für eine zweite Verknappung, nämlich auf den Arbeitsmarkt, insbesondere im Niedriglohnsektor.

Eine weitere Besonderheit der Gäste liegt in ihrer Religion. Die allermeisten sind Muslime und wie uns Sie und Ihre Brüsseler Kollegen ja weismachen wollen, ist das die Religion des Friedens. Seltsamerweise verstehen diese Leute unter „Frieden“ jedoch etwas völlig anderes als wir Europäer und wenn der eine oder andere Autochthone es wagt, die damit einhergehenden Unstimmigkeiten offen anzusprechen, wird er zum einen von den Gästen physisch zurechtgewiesen und zum anderen von offizieller und politischer Seite als Rassist und natürlich als Nazi bezeichnet.

Vielleicht haben Sie es dort oben bei sich im Politbüro noch nicht mitbekommen, aber die Rädelsführer der muslimischen Gäste planen, auch hier ihr weltweites Kalifat zu errichten und die Scharia als Rechtsgrundlage in Europa einzuführen. Sie mögen dazu sicherlich zunächst ihre ausdrückliche Begeisterung äußern, da dies in Ihren Augen offenkundig eine Art von „Integration“ bedeuten muss.

Doch ich möchte Sie dezent darauf hinweisen, dass Sie dann zukünftig lieber nicht mehr Ihren Elfenbeinturm verlassen sollten, da Sie ohne Burka oder eine andere Gesichtsverschleierung ruckzuck „bereichert“ werden könnten, wie wir hier unten zu sagen pflegen. Da wird auch schon mal die eine oder andere Hand abgehackt, Säure über das Gesicht gegossen oder ein bisschen vergewaltigt, damit gute Stimmung im Kalifat aufkommt und das nur, weil jemand böse geguckt hat oder eine Frau nicht vollverschleiert durch die Stadt lief.

Wenn Sie also tatsächlich vorhaben sollten, weitere Massenströme von Ausländern nach Europa zu lenken, verehrte Frau Diktatorin Malmström, müssten Sie damit rechnen, dass es sowohl auf Seiten der Einheimischen als auch auf Seiten der Gäste zu einigen unerwarteten Begleitumständen und in der Folge zu etwaigen Kollateralschäden kommen könnte.

In diesem Sinne, lassen Sie es sich weiterhin gut gehen dort oben. Ich will Sie auch gar nicht länger aufhalten mit unseren lächerlichen Problemen hier unten, denn Sie werden diese sowieso noch früh genug zu spüren bekommen. Ob Sie es glauben oder nicht: Die EU-Kommission soll später durch eine Unterabteilung des Kalifats abgelöst werden. Mal sehen, ob Sie dort dann wenigstens noch die Toiletten reinigen dürfen.

Wir sehen uns. Mit freundlichen Grüßen

Ein politisch inkorrekter Bürger

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