Danke, Europäischer Gerichtshof: „Ich nix verstehn, ich nur Hartz-IV“

Multikulti-Begeisterter
des ehemaligen Deutschlands
Danksagung
An
Europäischer Gerichtshof
Antideutsche Abteilung
Bereich Unterwanderung
Europäischer Gerichtshof
Antideutsche Abteilung
Bereich Unterwanderung
Multikulti-Begeisterter
des ehemaligen Deutschlands
10. Juli 2014
Danke, Europäischer Gerichtshof: „Ich nix verstehn, ich nur Hartz-IV“

Sehr geehrte Damen und Herren vom Europäischen Gerichtshof,

Ihr heutiges Urteil gegen die BRD, nachziehende Türken keinem Deutschtest mehr unterziehen zu dürfen, ist begrüßenswert. Viele Einheimische haben sich nämlich schon lange darüber gewundert, dass wir zwar Millionen von sogenannten Migranten ohne jegliche Deutschkenntnisse und Integrationsabsichten wie selbstverständlich mit durchfüttern dürfen, diesen Leuten jedoch nicht erlaubt ist, ihre eigenen Familienangehörigen, Freunde und Bekannte ebenfalls hierher nachziehen zu lassen, wenn die Betreffenden nicht grundlegende deutsche Sprachkenntnisse vorzuweisen haben.

Wozu sollten denn die Nachzügler auch überhaupt unsere Sprache sprechen müssen, wo die zuerst Dagewesenen sie doch ebenfalls schon nicht beherrschen und in der hier lebenden Familiensippe auch niemals sprechen werden? Das ergibt keinen Sinn.

Außerdem stehen sämtliche wichtigen Behördenformulare, also alles, was mit Hartz-IV und anderen kostenlosen Sozialleistungen für Ausländer im Zusammenhang steht, sowieso in rund 300 unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Notfalls wird auf Steuerzahlerkosten sogar noch ein Dolmetscher beigeholt. Insofern war Ihre Entscheidung wirklich sehr gut und längst überfällig

Allerdings muss ich Ihr hochkompetentes Gericht auch etwas rügen, denn dieses Urteil gilt offenbar lediglich für türkische Familienzusammenführungen. Wieso dürfen denn z.B. nicht auch all die vielen afrikanischen Migranten sämtliche ihrer Clan- und Stammesangehörigen nach Deutschland nachziehen lassen? Da ich Ihnen nicht zwingend rassistische oder diskriminierende Absichten unterstellen möchte, vermute ich zunächst Ihrerseits einmal ein Missverständnis bzw. eine juristische Panne in  Ihrem Urteil vermuten und hoffe, dass Sie dies noch nachträglich klarstellen werden.

Leider gibt es eine weitere kleine Unstimmigkeit in Ihrer Urteilsbegründung: Sie behaupten, die Familienzusammenführung sei elementar für das Familienleben türkischer „Erwerbstätiger“. Grundsätzlich ist das richtig, es gibt solche Menschen hier, aber wenn ich richtig informiert bin, leben in der BRD derzeit 1,6 Millionen Türken und davon kassieren stattliche 350.000 lediglich Hartz-IV. Fällt die Sozialhilfe in Ihrem Jargon möglicherweise auch unter „Erwerbstätigkeit“?

Ob diese 350.000 Passiv-Migranten nebenbei „anderweitig erwerbstätig“ sind, also im Grauzonenbereich, wenn Sie verstehen, kann ich Ihnen nicht sagen. Aber Ihr Urteil sollte hier besser nicht alle Türken über einen Kamm scheren, weil das sonst gleich wieder diskriminierend wäre. Schließlich wollen wir doch niemanden in seiner Ehre verletzten, oder?

Nichts für ungut. Ich freue mich jedenfalls, dass es in der BRD bald noch bunter und analphabetischer zugehen wird als bisher, wenngleich die deutschen Lohnsklaven deswegen nun freilich noch etwas länger arbeiten müssen, um die vielen zusätzlichen Ausländer und deren Angehörige, Freunde und Bekannte auch noch mit durchzufüttern. Aber in Anbetracht der alle vier Jahre stattfindenden Fußball-WM und dem tollen aktuellen Ergebnis ist das doch nun wirklich nicht zuviel verlangt, unseren neuen Freunden ihren Aufenthalt so bequem wie nur irgend möglich zu gestalten – zusammen mit ihrer gesamten Großfamilie selbstverständlich.

In der Hoffnung auf weitere, die deutsche Nationalität und Wirtschaft nachhaltig zerstörenden Urteile aus Ihrem Hause verbleibe ich mit dankbaren, freundlichen Grüßen

Ihr Multikulti-Fan aus der bald nur noch ehemaligen BRD

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